Arbeiten für neuen Schulkomplex in Meran abgeschlossen
280 Schülerinnen und Schüler werden die neue Landesberufsschule für Handwerk, Industrie und Handel "G. Marconi" sowie die Landesfachschule für Sozialberufe "E. Lévinas" besuchen können
MERAN (LPA). Mit dem neuen Sitz der Schulen „G. Marconi“ und „E. Lévinas“ erhält Meran einen Bildungsstandort von hoher Qualität, der darauf ausgerichtet ist, den Bedürfnissen der technischen und sozialen Ausbildung gerecht zu werden. Am 28. Jänner wurde der Abschluss der Arbeiten gefeiert.
Dabei wurde all jenen gedankt, die zur Verwirklichung des Bauvorhabens beigetragen haben: den ausführenden Unternehmen, den Planerinnen und Planern, den technischen Fachkräften, der Landesverwaltung sowie den Schulleitungen.
„Dieser neue Sitz ist nicht nur ein Schulgebäude, sondern eine konkrete Investition in die Zukunft unserer Jugendlichen und unserer Gemeinschaft“, betonte Hochbau- und Vermögens-Landesrat Christian Bianchi. „Jeder Euro, der in die Schule fließt, ist eine Investition in Talent, Kompetenz und die Fähigkeit, die Zukunft unseres Landes zu gestalten.“
Die im August 2022 begonnenen und im November 2025 abgeschlossenen Arbeiten umfassten ein Gesamtinvestitionsvolumen von 32,1 Millionen Euro und ermöglichen nun die Aufnahme von 280 Schülerinnen und Schülern, davon 200 in der Schule "G. Marconi" und 80 in der Schule "E. Lévinas".
Der Abschluss der Arbeiten stelle nicht nur das Ende eines strategischen Projekts dar, sondern markiere zugleich den Beginn einer umfassenderen Erneuerungsphase des italienischsprachigen Schulangebots in Meran, betont Bianchi. Mit der Übersiedlung der Schule "G. Marconi" an den neuen Standort in Untermais könnten die Gebäude in der Karl-Wolf-Straße 44 künftig vollständig von der Landesberufsschule für das Gast- und Nahrungsmittelgewerbe „Cesare Ritz“ genutzt werden. Insgesamt werden - mit dem neuen Schulkomplex und den künftig in der Schule "Cesare Ritz" geplanten Eingriffen - über 90 Millionen Euro in den italienischsprachigen Bildungsbereich Merans investiert.
„Wir bauen moderne, funktionale und offene Schulen, weil wir überzeugt sind, dass die Qualität der Räume direkt die Qualität der Ausbildung beeinflusst“, ergänzte Landesrat Bianchi. „Bauwerke wie dieses verleihen den Werten von Bildung, Inklusion und Fortschritt konkrete Gestalt.“
red/pir
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- Die neuen Räume bieten viel Platz zum Lernen und Forschen (von links): Alberto Conci, der Direktor der Landesfachschule für Sozialberufe "Emmanuel Lévinas" und der Landesrat für Hochbau, Christian Bianchi, in einem Unterrichtsraum. (Foto: LPA/Gianluca Crocco) » [IMG 3 MB]
- Sie freuten sich über den Abschluss der Arbeiten (von links): der Direktor der Abteilung Hochbau und technischer Dienst, Marco Springhetti, die Architektin Carlotta Zambonato, die die Arbeiten koordiniert hat, Landesrat Christian Bianchi und Abteilungsdirektor Daniel Bedin. (Foto: LPA/Gianluca Crocco) » [IMG 3 MB]
- Landesrat Christian Bianchi mit der Direktorin der italienischsprachigen Berufsschule für Handwerk, Industrie und Handel "Guglielmo Marconi", Diana Palumbo, während des Besuchs im erneuerten Sitz der Schule. (Foto: LPA/Gianluca Crocco) » [IMG 4 MB]

